Informationen zum mesana Unternehmensbericht

Der Unternehmensbericht liefert genaue Kennzahlen und einen objektiven Bedarf pro Abteilung.

So können zielgerichtet BGM-Maßnahmen implementiert und gesteuert werden.

 

Hier erhalten Sie zusätzliche Informationen zu: Projektablauf, Datenschutz und Erklärung der Parameter

Projektablauf

Datenschutz

Uns ist wichtig – Gesundheit braucht geschützte Daten

 

  • Örtliche Trennung von identifizierenden Daten und Messdaten auf verschiedenen Servern in Deutschland und Frankreich
  • Adressdaten werden nur für den Versand und die Abwicklung der Messung genutzt
  • Keine Weitergabe von Daten an Dritte
  • Der*die Mitarbeiter*in bestimmt…
    • wohin Sensor und Gesundheitsbericht geschickt werden
    • welche E-Mailadresse für die Kommunikation mit mesana verwendet werden soll (privat empfohlen)
Zertifikat

Gesundheits-Parameter

Wertebereich

Die subjektive Schlafqualität wird mit dem Pittsburgh Schlafqualitätsindex (PSQI) gemessen. Dieser wurde bei mesana auf die 10 relevantesten Fragen gekürzt.

Der PSQI umfasst sechs Bereiche: wahrgenommene Schlafqualität, Einschlafzeit, Schlafdauer, Schlafeffizienz, Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit.

Der Gesamtscore reicht von 0 bis 18 Punkten, wobei 5 Punkte die Grenze zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Schlaf markieren. Der PSQI gibt eine schnelle Übersicht über die Schlafqualität, kann aber keine bestimmten Schlafstörungen diagnostizieren.

Die Einschlafdauer, Tagesschläfrigkeit und Schlafstörungen durch Dritte werden als wichtige Subscores separat hervorgehoben.

Wertebereich

Nicht erholsamer Schlaf ist die primäre Ursache für Tagesschläfrigkeit. Dadurch entstehen Schwierigkeiten im Alltag wachzubleiben.

Basiert auf den folgenden 2 Fragen:

  • In den letzten 4 Wochen: Hatten Sie Probleme, mit genügend Schwung Ihre Aufgaben im Alltag zu erledigen?
  • In den letzten 4 Wochen: Wie oft hatten Sie Probleme im Alltag wachzubleiben?

Wertebereich

Hier wird hervorgehoben, ob es Schwierigkeiten beim Einschlafen gibt und man lange wachliegt.

Basiert auf folgender Frage:

  • In den letzten 4 Wochen: Wie oft haben Sie schlecht geschlafen, weil Sie länger als 30 Minuten gebraucht haben einzuschlafen?

Wertebereich

Für einen erholsamen Schlaf ist es wichtig, dass man bis zur gewünschten Aufstehzeit durchschlafen kann. Manchmal wird die Nacht durch persönliche Störfaktoren gestört und man wacht häufiger auf.

Basiert auf den folgenden 2 Fragen:

  • In den letzten 4 Wochen: Wie oft haben Sie schlecht geschlafen
  • weil Sie mitten in der Schlafenszeit oder viel zu früh aufgewacht sind?
  • Weil Sie nicht frei atmen konnten?

Wertebereich

Ausreichend Schlaf ist wichtig für körperliches und psychisches Wohlbefinden. Sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf erhöhen das Risiko für kognitive und chronische Erkrankungen. Schlechter Schlaf wird mit Tagesmüdigkeit, Erschöpfung, depressiver Stimmung, geringer Leistungsfähigkeit und anderen Gesundheitsproblemen verbunden.

Mesana ermittelt die Schlafdauer mit einer angepassten Methode von Cole et al. (1992) und bewertet sie nach Hirshkowitz et al. (2015). Die optimale Schlafmenge variiert jedoch oft je nach Person und ihren individuellen Bedürfnissen.

Die Schlafdauer wird durch EKG- und Bewegungsdaten (Beschleunigungssensor) ermittelt. Sie wird mit statistischen Daten aus der entsprechenden Altersgruppe verglichen. 6 bis 9 Stunden Schlaf gelten als gesund.

Wertebereich

Die Länge der Schlafdauer gibt alleine keine Auskunft über einen erholsamen Schlaf

Bei mesana werden nur Schlafphasen über drei Stunden zur Bewertung der Schlaferholung berücksichtigt, da der Körper sich in dieser Zeit besonders gut erholt. Der Erholungsgrad wird anhand der Dominanz des Parasympathikus im EKG-Signal während des Schlafs bestimmt (siehe Erholungs-Wert). Werte > 51 sind ideal.

Wertebereich

Der STOP-Bang Fragebogen wurde 2008 von Chung et al. entwickelt. Er umfasst acht einfache Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden, und erhebt zusätzliche Körperdaten. Basierend auf den Antworten wird ein Score gebildet, der das Risiko für Schlafapnoe in drei Kategorien einteilt (gering, mittel, hoch). Personen mit hohem Risiko sollten einen Arzt aufsuchen.

Personen mit einer „roten“ Subjektiven Schlafqualität (wird auch im mesana Fragebogen ermittelt) und einem „roten“ Schlafapnoe-Risiko werden bereits auf Ihrer „mesana-Empfehlungsseite“ darauf hingewiesen und aufgefordert einen Arzt bzw. Schlafmediziner zu kontaktieren.

Der STOP-Bang Fragebogen ist gut geeignet, um mittlere bis schwere Schlafapnoe zu erkennen. Beeinflussbare Risikofaktoren sind Übergewicht, Alkohol und andere entspannende Substanzen, hormonelle Störungen, Rauchen und verstopfte Nase.

Wertebereich

Um mentalen Stress und seine Auswirkungen auf die Gesundheit zu messen, ist es wichtig zu wissen, wie Menschen stressige Situationen in ihrem Alltag wahrnehmen. Wahrgenommener Stress ist mit Depression, Angst, Müdigkeit und geringerer Lebensqualität verbunden.

Bei mesana wird das subjektive Stressempfinden mit einem angepassten PSS-Fragebogen erfasst. Dieser Fragebogen ist die gekürzte deutsche Version der „Perceived Stress Scale“ (PSS) (international renommierter Fragebogen zur Erfassung von Stress). Er fragt, wie belastend bestimmte Lebenssituationen empfunden werden, um einen Gesamt-Stresswert zu ermitteln. Werte < 8 sind ideal.

Wertebereich

Im mesana Online-Fragebogen werden 10 Stress-Symptome abgefragt, welche auf Grundlage einer Analyse von 30.000 mesana Datensätzen als wichtig bestimmt wurden. Bei jedem Symptom kann von dem*der Nutzer*in in 5 Abstufungen angegeben werden, ob das Symptom bei ihm*ihr vorhanden ist (von „trifft nicht zu“ (0 Punkte) bis „trifft zu“ (4 Punkte)). Die maximale Gesamtsumme beträgt in diesem Fall 40 Punkte. Dabei werden die Symptome in drei Teilbereiche eingeteilt: kognitive Symptome, depressive Symptome und physische Symptome. Je höher der Gesamtwert, desto mehr Stresssymptome treten auf.

Wertebereich

Um zu wissen, ob die Stressbelastung im normalen Bereich liegt oder ob man übermäßig gestresst ist, berechnen wir den Stress-Wert.

Dieser gibt eine Einschätzung, wie gestresst man im Vergleich zu anderen Menschen ist. Den Stress-Wert ermitteln wir zum einen als Durchschnittswert für den gesamten Messzeitraum. Bei einem positiven Stress-Wert treten Belastungsreaktionen durchschnittlich häufiger auf als bei anderen Erwachsenen. Ist er kleiner 0, sind sie seltener.  Tendiert der Stress-Wert in Richtung +1, bedeutet dies, dass nur noch circa jeder 5. Erwachsene [circa 20% aller Erwachsenen] eine stärkere Belastung aufweist.

Mit dem Stress-Wert als Durchschnittswert für die gesamte Messung erhält man also eine Einschätzung über das Ausmaß der Stressbelastung.

Wertebereich

Der Erholungs-Wert als Durchschnittswert gibt  eine Einschätzung der Erholung während des gesamten Messzeitraums.

Damit kann man feststellen, ob man sich im Alltag genug erholt. Er zeigt, wie gut man im Vergleich zu anderen Menschen neue Energie tankt. Der Erholungs-Wert wird als Durchschnitt über den gesamten Messzeitraum berechnet, indem das Maß an Erholung mit den Daten anderer Erwachsener verglichen wird. Ein positiver Erholungs-Wert bedeutet, dass man sich effektiver entspannen kann als die Mitmenschen. Liegt der Wert unter 0, entspannt man sich seltener. Ein Erholungs-Wert nahe +1 zeigt an, dass man zur Spitzengruppe gehört, da nur etwa jeder fünfte Erwachsene (circa 20%) eine bessere Regeneration hat.

Wertebereich

Stressfaktoren am Arbeitsplatz können zu einer Gefährdung der körperlichen und psychischen Gesundheit führen. Es wurden 8 Haupt-Stressoren datenbasiert ermittelt, welche subjektiv von den Teilnehmenden bewertet werden.

Die Nutzenden geben auf einer Skala mit vier Abstufungen („nicht störend“ bis „sehr störend“) an, wie unangenehm diese für sie in den letzten vier Wochen waren.

Die Stressoren werden auf Unternehmensebene als eigener Parameter ausgewertet, da diese dem Unternehmen einen guten Überblick verschafft, wo auf Verhaltens- und Verhältnisebene angesetzt werden kann, um die Gesundheit der Mitarbeitenden zu stärken. Beim mesana Gesundheitsbericht werden die primär vorhandenen Stressoren der Nutzenden beim subjektiven Stressempfinden genannt.

Die Stressoren sind folgende: Widersprüchliche Anweisungen, hohe Verantwortung, Konflikte mit Kollegen, Ärger mit dem*r Chef*in, dauerndes Telefonklingeln, neuer Aufgabenbereich, hochkomplexe Anforderungen, Eingeschränkter Handlungs- und Entscheidungsspielraum.

Wertebereich der Einzelstressoren

Die Werte reichen von 0 (nicht störend) bis 3 (sehr störend)

Wertebereich

Die Anzahl der Schritte am Tag gibt einen guten Überblick wie aktiv der Tag war. Je aktiver der Alltag gestaltet ist, desto besser. Wer mehr als 7500 Schritte pro Tag macht, kann seine Gesundheit optimal unterstützen. Doch bereits bei 3500 Schritten pro Tag können zum Beispiel die wahrgenommene geistige Leistungsfähigkeit und die mentale Gesundheit gestärkt werden.

Wertebereich

Die Empfehlung, alle 30 Minuten lange inaktive Phasen zu unterbrechen, stammt aus der Rückenschmerztherapie. Eine kurze Pause reicht aus, sodass es leicht im Alltag umzusetzen ist.

Langes, ununterbrochenes Sitzen erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Weniger Sitzen und mehr Bewegung fördern die Herzgesundheit. Für wenig aktive Menschen senkt leichte körperliche Betätigung das Risiko für Herzkrankheiten, Typ-2-Diabetes und die allgemeine Sterblichkeit.

Es wird die Anzahl Minuten an Inaktivität im Wachzustand herangezogen. Es werden allerdings nur die Minuten gezählt, in denen man länger als 30 Minuten am Stück körperlich inaktiv ist.

Wertebereich

Eine niedrige Ruheherzfrequenz ist mit einer besseren Gesundheit und höherer Lebenserwartung verbunden. Die Ruheherzfrequenz kann Veränderungen im Nervensystem und Entzündungszustände anzeigen. Sie ist individuell, liegt aber meist zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute.

Die Ruheherzfrequenz ist der mittlere Wert der Herzfrequenz während körperlicher Ruhe (=Inaktivität), wobei die ersten 15 Minuten der Ruhezeit nicht berücksichtigt werden. Mit dem Alter sinkt die Herzfrequenz leicht. Frauen haben oft höhere Werte als Männer. Auch der BMI und die Schlafdauer beeinflussen die Ruheherzfrequenz. Je niedriger die Ruheherzfrequenz ist, desto besser ist das Herz trainiert.

Anmerkung: Die wie bei mesana direkt am Herzen mithilfe des EKGs ermittelte Herzfrequenz stimmt, meist – aber nicht immer! – mit der am Handgelenk tastbaren Pulsfrequenz überein. Zur Beurteilung der Herzfunktion ist die Herzfrequenz der exaktere Parameter.

Wertebereich

Das Taille-zu-Größe-Verhältnis ist ein besseres Frühwarnsystem für gesundheitliche Risiken als der BMI. Er berücksichtigt die Verteilung des Körperfetts und unterscheidet zwischen Muskelmasse und Fettgewebe. Die Grenzwerte gelten für alle Altersgruppen, sowie Männer und Frauen. Dies vereinfacht die Anwendung.

Ein Wert von 0,5 gilt als optimal, um das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bestimmen. Werte von 0,4 oder weniger bedeuten Untergewicht, während Werte von 0,6 oder mehr auf erhöhte Adipositas hinweisen.

Als Richtwert: Der Taillenumfang sollte nicht größer als die Hälfte der Körpergröße sein.

Wertebereich

Vollwertig essen und trinken hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Wie sich das umsetzen lässt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse formuliert.

Im mesana Online-Fragebogen werden 10 Empfehlungen der DGE abgefragt. Die Bewertung hängt davon ab, wie viele dieser Empfehlungen bereits im Alltag umgesetzt werden.

https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/

 

Wertebereich

  • 0 – 1  Weniger als einmal pro Monat
  • 2   Ein- bis dreimal pro Woche
  • 3  Mehr als dreimal pro Woche

Alkoholkonsum ist einer der wesentlichen Risikofaktoren für zahlreiche chronische Erkrankungen und für Unfälle.

Im mesana Online-Fragebogen wird abgefragt, ob und wie häufig man Alkohol trinkt.

Ab einem wöchentlichen Konsum von 1-3mal pro Woche geben wir erste Empfehlungen. Wenn man  angibt mehr als 3mal pro Woche Alkohol zu trinken, fällt der Parameter in den kritischen Bereich.

Wertebereich

  • 0 Nein
  • 1   Ja, gelegentlich (üblicherweise weniger als eine Zigarette am Tag)
  • 2   Ja, regelmäßig

Das Rauchen von Zigaretten ist das größte Risiko für die Gesundheit, das vermeidbar ist.

Es wird unterschieden zwischen regelmäßigem oder gelegentlichem Rauchen von Zigaretten, E-Zigaretten oder anderen Tabakwaren.

Wertebereich

Als Grundlage für die Berechnung wird der PROCAM Test der Assmann Stiftung herangezogen. Alter, Geschlecht (männlich), Rauchen, Diabetes und Blutdruck erhöhen das Risiko. Wir geben Prozentwerte für das Risiko aus, innerhalb der  nächsten 10 Jahre einen Schlaganfall zu bekommen.

Der Wert gilt nur für Erwachsene zwischen 35 und 65 Jahren, was etwa 65% unserer Teilnehmenden umfasst.

Wertebereich

Als Grundlage für die Berechnung wird der PROCAM Test der Assmann Stiftung herangezogen. Wichtige Faktoren wie Alter, Geschlecht (männlich), Rauchen, Diabetes, Blutdruck, positive Familienanamnese, Gewicht und Medikamenteneinnahme erhöhen das Risiko, während die Körpergröße das Risiko verringert. Wir geben Prozentwerte für das Risiko aus, innerhalb der  nächsten 10 Jahre einen Herzinfarkt zu bekommen.

Der Risiko-Wert gilt nur für Erwachsene zwischen 20 und 75 Jahren, was über 98% unserer Teilnehmenden einbezieht.

Wertebereich

Mit dem FINDRISK-Fragebogen der Deutschen Diabetes Gesellschaft wird anhand bestimmter Angaben im Online-Fragebogen das persönliche Risiko ermittelt, in den nächsten 10 Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Bei Typ-2-Diabetes gibt es unveränderbare Risikofaktoren wie das Alter und veränderbare Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung.

Der Diabetes-Risiko-Score (FINDRISK) ist ein einfaches Werkzeug, der 8 Aspekte berücksichtigt:

  • Alter
  • Taillenumfang
  • BMI
  • Medikamente gegen Bluthochdruck
  • Körperliche Aktivität
  • Familiengeschichte
  • Gesunde Ernährung (täglich Obst, Gemüse oder dunkles Brot)
  • Hohe Blutzuckerwerte

Der Score wurde 2007 unter der Leitung von Prof. Peter E. Schwarz am Universitätsklinikum der TU Dresden entwickelt und basiert auf einer 10-jährigen Studie aus Finnland. Die deutsche Version wurde angepasst und in einer Studie mit 526 Teilnehmenden getestet, was ihre Zuverlässigkeit bestätigt.

https://www.diabetesstiftung.de/files/paragraph/fileupload/dds_findrisk_final_prv.pdf

Risikoverteilung entsprechend der erreichten Punkte:

  • < 7 Punkte: 1%
  •  7-11 Punkte:    4%
  • 12-14 Punkte:   17%
  • 15-20 Punkte:   33%
  • > 20 Punkte:   50%

Wertebereich

  • 0–4      Keine depressive Symptomatik
  • 5–9      milde depressive Symptomatik
  • 10–14 leichtgradige depressive Symptomatik
  • 15–19 mittelgradige depressive Symptomatik
  • 20–27 Schwere depressive Symptomatik

Die englische Originalversion des Patient Health Questionnaire (PHQ) von 1999 wurde von Löwe et al. 2002 ins Deutsche übersetzt.  Der dadurch entstandene Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-D) ist ein zuverlässiges Screening-Tool zur Erkennung von Depression und berücksichtigt die Kriterien des DSM-IV.

Der PHQ-2 umfasst die ersten beiden Fragen des PHQ-9 und gilt als anfängliches Depressionsscreening, um das Vorhandensein depressiver Symptome aufzudecken. Es soll damit noch keine Diagnose gestellt werden oder der Schweregrad ermittelt werden. Bei einem Gesamtwert von 2 von insgesamt 6 Punkten kann man von einer leichten Depression sprechen. Wird dieser Wert erreicht, wird mit Hilfe des PHQ-9 der Schweregrad vertieft bestimmt und dieser als Ergebnis präsentiert.

Das dadurch ermittelte Depressionsrisiko legt erste Indizien zur psychischen Gesundheit der Nutzenden offen und zeigt an dieser Stelle Handlungsbedarf auf.

Wertebereich

Schmerzen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen und verschiedene Ursachen haben. Im mesana Online-Fragebogen wird abgefragt, ob in den letzten 4 Wochen Schmerzen vorlagen. Wenn ja, dann wird aus einer Auswahl von 10 Körperregionen erfragt, wo die Schmerzen vorliegen.

Auf einer Skala von 0 bis 10 kann der Nutzende selbst einschätzen, wie stark die Schmerzen den Alltag eingeschränkt haben: Dazu wird eine Visuell-Analog-Skala mit den Einstellungen 0 = überhaupt nicht und 10 = den ganzen Tag genutzt.

Diese Schmerzzonen werden ausgewertet:

  • Bauch/Unterleib/Magen/Darm
  • Arm/Hand
  • Hüfte/Beine/Knie/Füße
  • Brust
  • Gesicht/Augen
  • Kopf
  • Kiefer/Zähne
  • Unterer Rücken
  • Nacken/Schulter
  • Oberer Rücken